Wartezeitoptimierung im Spital

Wie können Wartezeiten im Spital optimiert werden?

 

 

 

 

 

 

Wie können Wartezeiten von Patienten in Spitälern mittels Digitalisierung optimiert werden? Dieser Frage widmet sich die Bachelorarbeit von Edona Elshan.

Das Experteninterview mit mir wird demnächst hier veröffentlicht. Wenn auch Sie als Experte/Expertin oder Arzt/Ärztin einen Beitrag leisten möchten, schreiben Sie ihr doch bitte direkt eine E-Mail.

 

Ombudsstelle E-Commerce

Jahresrückblick 2017

Ein Rückblick auf mein erstes Amtsjahr bei der Ombudsstelle E-Commerce zeigt, dass diese Einrichtung immer mehr an Bedeutung gewinnt: Insgesamt 301 Fälle im Zusammenhang mit dem online Handel gingen bei der Rechtsberatung des Schweizerischen Konsumentenforums kf ein, wobei über ein Drittel (140) auf den Genfer Tickethändler viagogo zurückzuführen sind. Gründe für die Beschwerden waren:

  • Raubkopien,
  • Ausbleiben der Lieferung,
  • zu hohe Kosten (z.B. nicht angegebene Gebühren verrechnet),
  • mangelhafte Ware (z.B. ungültige Tickets oder defekte Ware),
  • Lieferung von unbestellten Waren inkl. Rechnung.

In meiner Funktion als Ombudsfrau setze ich mich mit Beschwerden zu online Einkäufen auseinander, für die keine gütliche Einigung zwischen den betroffenen Parteien gefunden werden konnte.

Erstberatungen sind auch für Nicht-Mitglieder kostenlos. Gönnerbeiträge sind jederzeit ❤-lich willkommen!

 

Time for a retreat!

Zeit für eine Auszeit!

Part 1: Dezember 2017

Nach einem sehr erfolgreichen, aber auch anstrengenden Geschäftsjahr, habe ich Ende Dezember dringend eine Auszeit gebraucht. Jedoch nicht – wie zu dieser Jahreszeit für mich üblich – in der Wärme am Strand liegend, sondern für ein Mentaltraining im verschneiten Zürcher Oberland. Dabei zeigte mir Christian Daniel Mayer, Master der Kampfkünste und Experte für geistige Dynamik, wie ich mich mithilfe seines FET-Konzeptes (Fokus, Entschluss und Tun) auf Positives fokussieren und Negatives loslassen kann.

Anhand des Lebensrades habe ich mich für drei Themen entschieden, die mich 2017 am meisten Energie gekostet haben. Anschliessend habe ich mir die positiven und negativen Punkte dazu notiert:

 

 

 

 

Ziel dieses ersten Retreat’s war es, am Ende auch den Durchbruch zu schaffen: mit einer Hand ein Holzbrett durchbrechen! Als Vorbereitung dazu stand als erstes die Adleratmung auf dem Programm. Nächster Programmpunkt war der Papercut mit einem für mich handsignierten Holzschwert 😎 Und hier der Zusammenschnitt:

Das interaktive Retreat mit Christian Daniel Mayer hat mir so gut gefallen, dass ich ihn anfangs Januar gleich noch für ein zweites Personalcoaching gebucht habe. So werde ich mit einem klaren Fokus ins neue Geschäftsjahr starten und die anstehenden Termine wiederum erfolgreich bewältigen können. An dieser Stelle ein ganz 💗-liches Dankeschön an meinen sehr geschätzten Coach und mittlerweile guten Freund! 🙏 Ich freue mich schon sehr auf unseren Part 2…

Jahresrückblick 2017

Dieses Jahr war für mich sowohl geschäftlich als auch privat ein ganz besonderes: Im März feierte ich das 10-jährige Jubiläum meines Unternehmens, das einen Umsatzwachsums von über 50% gegenüber dem Vorjahr verzeichnete, und im Juli habe ich eine gesunde und bisher ganz süsse Tochter zur Welt gebracht!😊 Und Weihnachten stand – wie viele Jahr zuvor schon – wieder unter dem Motto Spenden statt Schenken.

 

10-jähriges Firmenjubiläum und über 50% Umsatzwachstum

Anlässlich meines 10-jährigen Firmenjubiläums habe ich ein neues Angebot lanciert: Einen öffentlichen Social-Media-Workshop für max. 10 Personen, die ihr Unternehmen erfolgreich im Social Web positionieren und so neue Kunden gewinnen sowie bestehende an sich binden wollen. Der Workshop fand dieses Jahr insgesamt drei Mal statt und war jedes Mal ausverkauft. Dies sowie der Umsatzwachstum von über 50% gegenüber dem Vorjahr habe ich einer Marketingstrategie zu verdanken, die mich bis heute keinen einzigen Franken gekostet hat… 😎

 

CAS in Medical Leadership der Universität Zürich

Im Nachgang an das interdisziplinäre PhD-Programm Biomedical Ethics and Law durfte ich dieses Jahr für die Universität Zürich ein weiterer Studiengang aufbauen: Das betriebswirtschaftliche Weiterbildungsprogramm CAS in Medical Leadership wurde für Personen mit Führungs- und Managementaufgaben in Kliniken und Spitälern konzipiert. Nach einer Vorlaufzeit von nur 10 Monaten konnten wir

  • 10 Leitende Ärztinnen und Ärzte,
  • 13 Oberärztinnen und -ärzte sowie
  • 2 Personen ohne medizinischen Background

aus 7 verschiedenen Institutionen für das CAS-Programm gewinnen. Diesen Erfolg habe ich zu einem sehr grossen Teil einer äusserst loyalen, engagierten und zuverlässigen Assistentin zu verdanken, welche auch während meines Mutterschaftsurlaubes die Stellung gehalten hat. Deshalb dieser Stelle ein ganz ❤-liches Dankeschön an Anouk Naegeli!

 

Mein kleiner Sonnenschein: Nyavel Nikita

Als ich am 12. Juli endlich meine süsse und gesunde Tochter in den Armen halten konnte, war ich unglaublich dankbar, dass die schwierige Zeit während der Schwangerschaft endlich vorbei war. Und obwohl sich seither mein Alltag stark verändert, fühlt es sich für mich so an, als wär es nie anderes gewesen… 😍

 

Ausblick ins neue Jahr…

Gut Ding will Weile haben: Mit einem Jahr Verspätung werde ich in den kommenden zwei Monaten endlich mein Rebranding umsetzten können. Zusammen mit einer neuen Assistentin und einem potentiellen Website-Partner werde ich unter meinem neuen Brand «DiXpo – digitale Expertenpositionierung» zuerst meine neue Website aufsetzen und anschliessend meine Social-Media-Kanäle überarbeiten. Und wenn alles rund läuft, dann werden Sie auch erfahren, um wen es sich bei diesen zwei Personen handelt. Denn dann werde ich mein Angebot weiter ausbauen und neben der digitalen Marketing- und Kommunikationsstrategieberatung auch die operative Umsetzung davon anbieten können. 💪

Spenden statt Schenken

Seit vielen Jahren steht bei mir Weihnachten unter dem Motto «Spenden statt Schenken». In meiner Familie haben wir bereits vor über 10 Jahren beschlossen, dass wir einander nichts mehr schenken. Und genauso mache ich es auch in meinem Business: Das Weihnachtsgeld geht statt an meine Kunden an zwei gemeinnützige Organisationen.

 

PluSport Behindertensport Schweiz

2009 habe ich erstmals einen Anruf vom Behindertensport Schweiz erhalten. Die freundliche Anruferin fragte mich, ob ich bereit wäre, einem Kind eine Sportausrüstung für zwei Jahre zu Sponsoren. Seither erhalte ich jedes Jahr erneut einen Anruf, der mich 250.– Fr. kostet… 🙂

 

 

 

 

Kovive – Schweizer Kinderhilfswerk

koviveWie ich auf Kovive gestossen bin, weiss ich ehrlich gesagt gar nicht mehr – es ist jedenfalls auch schon ein paar Jahre her. Doch die Geschichte, welche ich damit verbinde, ist die folgende: Im Dezember 2012 flog ich für eine Woche nach Sharm el Sheik in die Ferien und lernte dort eine junge Frau kennen, die als Kind in äusserst bescheidenen Verhältnissen aufgewachsen ist. Doch dank Kovive konnte sie trotzdem auch hin und wieder Ferien machen. Das hat mich sehr berührt und deshalb bereitet mir das Spenden seither noch mehr Freude als vorher! 🙂

 

CAS in Medical Leadership

CAS in Klinik- und Spitalleitung

Im Nachgang an das interdisziplinäre PhD-Programm Biomedical Ethics and Law ist am 3. November 2017 ein weiterer Studiengang gestartet, den ich für die Universität Zürich entwickeln und aufbauen durfte: Das betriebswirtschaftliche Weiterbildungsprogramm CAS in Medical Leadership wurde für Personen mit Führungs- und Managementaufgaben in Kliniken und Spitälern konzipiert.

Nach einer Vorlaufszeit von nur 10 Monaten konnten wir

  • 10 Leitende Ärztinnen und Ärzte,
  • 13 Oberärztinnen und -ärzte sowie
  • 2 Personen ohne medizinischen Background

aus 7 verschiedenen Institutionen für das CAS-Programm gewinnen. Während eines Semesters werden die Teilnehmenden des Studiengang 2017 – 2018 Grundkenntnisse in den Bereichen Governance, Management, Finanzielle Führung, Leadership sowie Kommunikation erwerben.

Der nächste Informationsanlass findet im Juni 2018 statt.

>> zum CAS Medical Leadership

 

Umsatzwachstum von über 50%

Über 50% mehr Umsatz dank Social Media

Eine hohe Sichtbarkeit hat viele Vorteile, aber mein absoluter Favorit ist die Reichweite: Meine Beiträge, welche ich über Social Media teile, werden in der Regel mehrere tausend mal angezeigt – und dies ohne dass ich dafür einen Franken ausgebe. Allein über LinkedIn erreiche ich monatlich mittlerweile zwischen 30’000 und 45’000 Impressionen (Juli – Oktober war ich übrigens im Mutterschaftsurlaub und war deshalb kaum aktiv):

 

«Und wie wirkt sich das finanziell aus?» Fragen Sie sich jetzt vielleicht… «Äusserst positiv, kann ich Ihnen versichern!» 😉 Mein Umsatzziel für dieses Jahr habe ich 50% über dem Vorjahr festgelegt und dieses habe ich bereits im November übertroffen… 🙂

Wenn auch Sie mit gewinnbringenden Marketingstrategien neue Kunden und Partner gewinnen wollen, dann schreiben Sie mir doch eine E-Mail oder besuchen Sie meinen online Shop.

Meine erfolgreichsten Beiträge

Mein absolut erfolgreichster Beitrag wurde dank XING fast 30’000 mal gesehen:

Zu diesem tollen Ergebnis hat sicherlich auch der offizielle XING-Newsletter beigetragen, in welchem mein Beitrag aufgrund meines Insider-Status erschienen ist. Aber auch bei LinkedIn hat mein erfolgreichster Beitrag – ohne externen Newsletter oder kostenpflichtige Bewerbung – eine Reichweite von über 30’000 Impressionen erreicht:

 

 

Aktuelle Sichtbarkeit

Aktuell verfüge ich über 6’000 echte Followers:

>> Wie auch Sie die Sichtbarkeit Ihres Unternehmens erhöhen können, erfahren Sie in meinen Kursen und Workshops.

 

Online Kurs «DiXpo»

Digitale Expertenpositionierung

Im Nachgang zum öffentlichen Social-Media-Workshop, werde ich mein Wissen künftig nur noch im online Kurs Digitale Expertenpositionierung dem breiten Publikum vermitteln.

In sechs Modulen lernen die Kursteilnehmenden, wie sie ihr Unternehmen im Social Web erfolgreich positionieren und mittels Content Marketing laufend neue Kunden gewinnen und bestehende an sich binden können:

  • Nr. 1: Klare Positionierung
  • Nr. 2: Website optimieren
  • Nr. 3: Content Production
  • Nr. 4: Sichtbarkeit erhöhen
  • Nr. 5: Aktiv bleiben
  • Nr. 6: Erfolgscontrolling

Zu jedem Modul gibt es Aufgaben, die im eigenen Tempo gelöst werden können. Sobald diese gelöst worden sind, können die Ergebnisse per E-Mail eingereicht werden. Anschliessend werden diese in einem 30-minütigen Skype-Call besprochen. Ausserdem gibt es einen moderierten WhatsApp-Chat, in welchem die aktuellen Kursteilnehmenden während 6 Monaten Feedbacks zu ihren Social-Media-Beiträgen holen können.

In der Testphase, welche nur ehemaligen Workshop-Teilnehmenden offensteht, finden die Skype-Calls am 31. Januar, 28. Februar und am 28. März von 19.00 – 20.00 Uhr in der Gruppe statt.

Jetzt anmelden

 

Mein Elevator Pitch

Dr. Noëmi Schöni

Als selbstständige Strategieberaterin habe ich mich auf die digitale Vermarktung von Expertenwissen im Social Web spezialisiert. In dieser Funktion entwickle ich für innovative und qualitätsorientierte KMU’s mit Beratungsangeboten sowie Weiterbildungsinstitutionen digitale Marketing- und Kommunikationsstrategien. Dabei ist das wichtigste Ziel meiner Kunden häufig die Gewinnung von neuen Kunden. Dieses kann durch eine erfolgreiche Positionierung als Experte oder Expertin im Social Web erreicht werden. Denn mehr Sichtbarkeit erhöht die Reichweite und damit auch die Bekanntheit. Aufgrund meines rechtlichen Backgrounds, meiner langjährigen Erfahrung als Projektleiterin sowie meiner grossen Affinität zu neuen Technologien, zeichnen sich meine Beratungen und Kurse durch Interdisziplinarität aus.

Und wie lautet Dein Elevator Pitch?